Schweizer Universität
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OSAM-SCHULUNGEN

Rangliste der besten Universitäten der Schweiz im Jahr 2026

Die Schweiz, die für ihre Exzellenz in Bildung und Forschung bekannt ist, beherbergt einige der besten Universitäten der Welt. 

Auch 2026 glänzt die Schweizer Hochschullandschaft auf internationaler Ebene mit mehreren Einrichtungen, die sich in den weltweiten Rankings hervorheben. 

Hier finden Sie eine Rangliste der besten Universitäten der Schweiz, die ihre globale Positionierung und ihren einzigartigen Beitrag zur akademischen Welt hervorhebt.

Zu den berücksichtigten Kriterien zählen insbesondere die pädagogische Qualität, die Kompetenz der Ausbilder, die Organisation/Logistik, die Betreuung und Nachbetreuung, das Netzwerk, der Ruf und die Anerkennung, das Preis-Leistungs-Verhältnis und die Innovation.

 

1. ETH Zürich – Eidgenössische Technische Hochschule Zürich

Die ETH Zürich wurde 1855 gegründet und ist eine der weltweit renommiertesten Institutionen im Bereich Wissenschaft und Technologie. Sie hat mehr als 20 Nobelpreisträger ausgebildet, darunter Albert Einstein. Mit rund 25.000 Studierenden, darunter 40.% internationale Studierende, zeichnet sich die Universität durch ihre akademische Exzellenz und ihre bedeutenden Beiträge zur wissenschaftlichen Forschung aus. 

2. EPFL – Eidgenössische Technische Hochschule Lausanne

Die EPFL liegt am Ufer des Genfer Sees und ist bekannt für ihren interdisziplinären Ansatz und ihr innovatives Forschungsumfeld. Die Schule hat etwa 15.000 Schüler, darunter einen bedeutenden Anteil internationaler Schüler, hauptsächlich aus Frankreich. Angesichts der Überlastung ihrer Infrastruktur plant die EPFL, die Zahl der neuen Bachelor-Studierenden zu begrenzen, um die Qualität der Lehre aufrechtzuerhalten.

3. Universität Zürich

Die Universität Zürich ist mit rund 30.000 Studierenden die größte Universität der Schweiz. Sie bietet eine breite Palette an akademischen Programmen und ist besonders bekannt für ihre Forschung in den Bereichen Medizin, Biowissenschaften und Sozialwissenschaften. Die Universität zieht eine große Zahl internationaler Studierender an und stärkt damit ihre kulturelle und akademische Vielfalt.

4. Universität Bern

Die Universität Bern mit Sitz in der Schweizer Hauptstadt zählt im Jahr 2024 19.608 Studierende, darunter 13.% aus dem Ausland. Sie ist bekannt für ihre Spitzenforschung in den Bereichen Naturwissenschaften, Medizin und Geisteswissenschaften. Die Universität zeichnet sich auch durch ihr Engagement in internationalen und interdisziplinären Forschungsprojekten aus.

5. Universität Basel

Die Universität Basel wurde 1460 gegründet und ist die älteste Universität der Schweiz. Sie hat etwa 13.439 Studierende und ist bekannt für ihre Studiengänge in den Bereichen Biowissenschaften, Psychologie, Philosophie und Geisteswissenschaften. Die Universität hat eine lange Forschungstradition und bietet ein anregendes, internationales Lernumfeld.

6. Universität Lausanne

Die Universität Lausanne liegt malerisch am Ufer des Genfer Sees und ist auf Sozialwissenschaften, Management, Umweltwissenschaften und Biologie spezialisiert. Im Jahr 2023 zählte sie 16.937 Studierende, darunter ein beträchtlicher Anteil internationaler Studierender. Die Universität ist für ihren innovativen Ansatz in Lehre und Forschung bekannt. 

7. Universität Genf

Die Universität Genf wurde 1559 gegründet und ist eine der ältesten und renommiertesten Hochschulen Europas. Im Jahr 2023 besuchten 17 399 Studierende die Hochschule, wobei der Anteil der Studentinnen mit über 62 % den höchsten Wert in der Schweiz aufwies. Die Universität ist besonders für ihre Studiengänge in den Geisteswissenschaften, Rechtswissenschaften, Theologie und Naturwissenschaften bekannt.

8. Universität St. Gallen (HSG)

Die Universität St. Gallen ist bekannt für ihre Studiengänge in Wirtschaft, Management und Recht. Mit 10.355 Studierenden im Jahr 2023 unterhält sie enge Beziehungen zur Wirtschaft und Industrie und bietet ihren Studierenden damit einzigartige Möglichkeiten zum Networking und zur beruflichen Weiterentwicklung. 

9. Universität Freiburg

Die Universität Freiburg ist die einzige zweisprachige Universität der Schweiz, die Lehrveranstaltungen auf Französisch und Deutsch anbietet. Im Jahr 2023 zählte sie 10.167 Studierende. Die Universität ist bekannt für ihre soliden Studiengänge in Rechtswissenschaften, Theologie und Geisteswissenschaften und engagiert sich aktiv in interdisziplinären Forschungsprojekten. 

10. Universität Neuenburg

Die Universität Neuenburg ist eine überschaubare Einrichtung, die ein individuelles Lernumfeld bietet. Mit 4.295 Studierenden im Jahr 2023 ist sie für ihre Forschung in den Natur- und Geisteswissenschaften bekannt. Die Universität pflegt enge Kooperationen mit nationalen und internationalen Forschungseinrichtungen.

 

Eine Schweizer Universität auswählen

Für Studierende, die ein Studium in der Schweiz in Betracht ziehen, bieten diese Einrichtungen nicht nur eine erstklassige Ausbildung, sondern auch eine einzigartige Lebenserfahrung. Die Schweiz, bekannt für ihre kulturelle Vielfalt, ihre atemberaubenden Naturlandschaften und ihre hohe Lebensqualität, bietet einen idealen Rahmen für Studium und Forschung. Die stark international ausgerichteten Schweizer Universitäten sind besonders attraktiv für internationale Studierende und Forschende und bieten Studienprogramme in mehreren Sprachen, darunter auch Englisch, an.

Eine Tradition der Exzellenz in der Forschung

Die Forschung in der Schweiz zeichnet sich durch ihre Qualität und Innovationskraft aus. Die Schweizer Universitäten sind in vielen Bereichen führend, insbesondere in den Lebenswissenschaften, der Physik, dem Ingenieurwesen und den Sozialwissenschaften. Sie profitieren von erheblichen Investitionen in die Forschung und einer engen Zusammenarbeit mit der Industrie und internationalen Institutionen. Diese Synergie zwischen Universitäten, Industrie und Regierung hat die Schweiz zu einem weltweit führenden Standort für Innovation und Forschung gemacht.

Kosten und Finanzierung des Studiums

Die Schweiz wird zwar oft als teures Land wahrgenommen:

Zürich, Lausanne und Genf gehören zu den teuersten Städten der Welt. Siehe die offizielle Rangliste.

Die Studiengebühren an öffentlichen Universitäten sind jedoch im Vergleich zu anderen internationalen Studienorten relativ niedrig. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Stipendien und finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten, um Studierenden, insbesondere internationalen Studierenden, bei der Deckung der Studien- und Lebenshaltungskosten zu helfen.

 

Ob aufgrund ihrer strategischen Lage in Europa, ihres Engagements für die Forschung oder ihres reichhaltigen und vielfältigen Lernumfelds – die Schweizer Universitäten ziehen weiterhin Studierende aus aller Welt an. 

Für diejenigen, die eine erstklassige Ausbildung in einem internationalen und multikulturellen Umfeld suchen, ist die Schweiz die ideale Wahl.

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